Rosmarin: würzen und pflegen

Rosmarin (Rosmarinus officinalis) zählt zu den populären Gewürzkräutern. Er enthält ätherische Öle und kann nicht nur mediterranen Gerichten eine pikante Note verleihen.

Ihm werden auch heilende Wirkungen zugeschrieben. So soll er zum Beispiel die Fettverdauung ankurbeln und die Durchblutung fördern.

Botanisch eingeordnet ist Rosmarin in die Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Zu der auch Basilikum, Oregano und Thymian zählen. Rosmarinus officinali wächst strauchförmig oder kriechend und kann bis zu 2 Meter hoch werden. In milden Wintern und Regionen können seine blau-lila Blüten schon ab Januar erscheinen.

Rosmarin im Topf

Rosmarin (Rosmarinus officinalis) im Topf

Die Verwendung von Rosmarin in der Küche ist vielseitig. Er passt gut zu kurzgebratenem Fleisch, eignet sich aber auch zum Verfeinern von Suppen, Soßen oder Gemüsegerichten.

Es gibt sogar Rezepte, die ohne ihn nicht funktionieren würden, wie zum Beispiel Rosmarinkartoffeln.